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The Miserable RichThe Miserable Rich

Diving For Sunken TreasureDiving For Sunken Treasure

Metal de la ChansonMetal de la Chanson

MedusaMedusa

Die 3 HighligenDie 3 Highligen

The Bianca StoryThe Bianca Story

Hubert von GoisernHubert von Goisern

An Evening of BurlesqueAn Evening of Burlesque

Spuk aus Brighton

Auf einer Hochzeit zweier Aristokraten machten Will Calderbank und James de Malplaquet die Entdeckung, dass wenn man alles im Leben sofort haben kann, einigen nur noch die Unzufriedenheit bleibt. Daher der Bandname The Miserable Rich, der Mahnmal ist und zugleich verspricht, was die Musik hält. The Miserable Rich haben ihren eigenen tiefsinnigen Sound kreiert. Mit Cello, Geige, Akustikgitarre und Kontrabass bewaffnet, schmettern die Brightoner Jungs melancholisch, wunderschöne Songs. Zur Inspiration und Produktion ihres aktuellen Albums zogen sie angeblich in ein nordenglisches Spuk-Anwesen, das Ergebnis ist "spooky, but sexy".

19. Januar
Objekt 5




Taucher mit Ideen

Diving For Sunken Treasure - der Name scheint Programm. Die Berliner Jungs tauchen nach gesunkenen Schätzen der Musik, und was sie zu Tage fördern, ist ein ungewöhnlicher Mix aus Blues, Swing, Gypsy und Rockabilly. Die genaue Bezeichnung dafür muss noch erfunden werden, gewiss ist aber, dass jedes Lied mit einer neuen musikalischen Idee überrascht, ohne dass die Taucher ihren eigenen Stil verlieren. Sicher ist aber jedes Mal, dass diese Songs bis in die tanzmüdesten Glieder gelangen und einfach mitreißen. Im VL sind die Schatzsucher auf akustischer Mission unterwegs und werden Euch das Tanzen lehren.

19. Januar
VL




Wunderlicher Spagat

Man glaubt es nicht, bis man es selbst gehört hat: Metal de la Chanson ist eine Mischung, die wunderlicher nicht erscheinen könnte. Aber Sänger Björn Geske und Pianist Arthur Thieme haben diesen Spagat geschafft und das auf eine originelle Art und Weise. Es ist musikalischer Hochgenuss, der desöfteren auch einer Comedy-Show gleich kommt. Das schon optisch ungleiche Gespann zeigt von Beginn an, dass es mit Metal de la Chanson nichts Gewöhnliches darbietet und für die musikalische Untermalung auch schon mal zu einer Blockflöte greift. An diese Show werdet Ihr Euch noch lange erinnern.

20. Januar
Schaufenster (Riff-Club)




Die Szene jubelt

Keine Geringere als Medusa (Foto) wird den Gay-Schorre-Partyreigen 2012 eröffnen. Medusa alias Tatjana Taft beginnt ihren Auftritt bereits am Einlass und wird Euch mit Flirtengeln "Love Emotion Night". empfangen. Ein Highlight wird die Tanz-Performance von Zucker&Zimt. Das Flirtpostamt wartet mit einer Neuerung auf: Am Eingang bekommt jeder Gast ein Schild mit einem Begriff. Eure Aufgabe ist es, das passende Gegenstück zu finden. Alle jene, die das schaffen, erwartet ein Preis. Mit dabei sind die Candyhasen, die Naschereien unters Partyvolk bringen, während DJ Mäxx und DJ Disco Drive die Plattenteller am laufen halten.

20. Januar
Schorre




Heilige Mischung

Verspäteter Besuch von drei Heiligen. Dirk Michaelis (re., der sanfte Barde), André Herzberg (li., der bockige Rocker) und Dirk Zöllner (Mitte, der schillernde Traumtänzer) haben sich Anfang der 90er zusammengetan, um als 3 Highlige einen unverwechselbaren Ostrock-Sound zu kreieren. Sie schufen unvergessliche Evergreens. Die drei Sänger stehen seit rund 30 Jahren auf der Bühne, jeder überzeugte mit zahlreichen Projekten. Bei gemeinsamen Auftritten präsentieren sie einen Sound, der vom Aufeinanderprallen ihrer unterschiedlichen Persönlichkeiten lebt - kreativ, komisch und auf jeden Fall hörenswert!

26. Januar
Ulrichskirche




Tiefsinn und Gefühl

"I Love World Music" ist neu in der Stadt. Die brandneue Konzertreihe wird Euch regelmäßig junge Musiker aus aller Welt zu präsentieren. Abgedeckt wird dabei vor allem der große Bereich des Indie-Rock und Alternative-Pop. Für den Auftakt sind auch die Hallenser von Cocoon Fire eingeladen. Das ist Indie-Rock mit Gefühl und Leidenschaft. Der englische Musiker Thos Henley überzeugt auf seiner Gitarre mit einer Portion Romantik und einem Hauch von Folk-Pop. Und The Bianca Story (Foto) werden als Art-Pop-Quintett bezeichnet und sind weit mehr als platte Charts-Stürmer, die Schweizer haben Tiefsinn und Gefühl.

31. Januar
Steintor-Varieté




Träumer aus Goisern

Unlängst schrieb Hubert von Goisern auf seiner Internetseite über 2011: "es war ein erfülltes und erfolgreiches jahr. nachdem die cd-produktion abgeschlossen und wir in den darauffolgenden konzerten, das neue programm dem publikum vorgestellt hatten, war ich eigentlich zuversichtlich, dass entwederundoder seinen weg gehen würde. dass es allerdings an die spitze der charts klettern würde, wäre mir in den kühnsten träumen nicht gekommen - und ich bin beim träumen nicht zurückhaltend." Nun kommt er mit genau diesem Programm zu uns, rechnet mit 80 Konzerten 2012 und tippte in die Tastatur: "ich freu mich auf euch".

8. Februar
Leipzig, Haus Auensee




Aufregende Zeitreise

"An Evening of Burlesque" ist eine Zeitreise zurück in die US-amerikanische Unterhaltung des ersten Drittels vom 20. Jahrhundert. Dieses Zirkusprogramm lebt vom Striptease, auch wenn die Damen sich ihrer Kleidung nicht ganz entledigen, selbst das Ausziehen eines Handschuhes ist bei den Burlesque-Tänzerinnen aufregend. Der Abend ist inspiriert vom Glanze Las Vegas und dabei so glamourös wie das Pariser Moulin Rouge. Mit atemberaubenden Outfits und fantastischen Choreografien verzaubern Euch die Damen vom Londoner West End, wie es Burlesque-Königin Dita von Teese vermag.

12. Februar
Steintor-Varieté






Wort: Thomas Leibe, F.S., B.C. / Bild: R. Blankart, Rosie Reed Gold, Jürgen Skarwan, P.D.

BLITZ! Halle

BLITZ! HALLE

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