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Studenten-Special

Sag mir, wo Du wohnst ...


... und ich sage Dir, wer Du bist. Klischees vom Keller bis ins Dachgeschoss. Plattenbauten in der Neustadt sind voller zurückgezogener Informatikstudenten mit Kellerbräune, und in den teilsanierten Altbauten des Paulusviertels hausen alternative Hippies mit Cannabis auf dem Fensterbrett, während die Innenstadt-Wohnungen von Wirtschaftswissenschaftlern mit hochgestelltem Kragen und die Wohnheime mit einer eingeschworenen Gemeinde von Partyvolk besetzt sind. Da kann leicht das vage Gefühl aufkommen, nirgendwo zwischen normalen, sympathischen Studenten wohnen zu können. Doch was ist mit den wirklich wichtigen Fragen: Wie hoch soll meine Decke sein? Und wer repariert den kaputten Abfluss? Wenn man auf der Suche nach Antworten durch die verschiedenen Wohnarten Halles streunt, begegnet man vielen: Chemikern, Kulturwissenschaftlern, Medizinern, Wirtschaftswissenschaftlern und Archäologen. Dem Klischee entsprach davon aber keiner.


Nichts für Plätzchenbäcker

Die Neustadt-Platte


Man hat alle Einkaufsmöglichkeiten direkt um die Ecke - Aldi, Netto und Co. sind zu Fuß erreichbar. Dass Supermärkte als Überzeugungsargument für die Neustadt benutzt werden, mag eher abschrecken als anlocken, denn mal ehrlich, wer wählt seine Wohnung schon nach den verfügbaren Discountern? Die Plattenbauten in Ha-Neu gelten nicht gerade als schöne Wohngegend. Flo wohnt in einem dieser Neubauten in den Häusern der Blockhouse City, mit niedriger Decke und wenig Gestaltungsspielraum. Mit Postern an den Wänden macht er es sich individuell - und er sieht nicht aus, als ob er hier unglücklich wäre. Ja, er würde sofort wieder hier in die Aralienstraße ziehen. Er zog vor drei Jahren in die Ein-Zimmer-Wohnung, als er ein Chemiestudium in Halle anfing. Dabei war seine Wahl mehr als zufällig: Bei der Immatrikulation wurde er auf die Werbung der Wohngesellschaften aufmerksam, sah sich zwei Wohnungen an und zog in die 25 Quadratmeter ein - ein Zimmer mit Küchenecke und ein kleines Bad. Der betonierte Neustadt-Ruf hat ihn nicht abgeschreckt, aber eine Einschränkung muss er doch machen: "Das ist nichts für Plätzchenbäcker" - weil der Backofen fehlt. Er würde gerne mal einen Auflauf machen, das störe ihn schon ein wenig. Aber wenn man sich, wie die meisten Studenten, ohnehin nur ab und zu Nudeln koche, kommt man aus, meint Flo schulterzuckend. Aber was ist mit Pizza? Irgendwo muss man eben sparen, und das tut er mit dieser Wohnung auf jeden Fall: 175 Euro zahlt er dank sparsamen Verbrauches im Monat. Anfangs waren die Nebenkosten noch rund 25 Euro höher, doch da er wenig heizte, wurden seine Nebenkosten gesenkt. Und angenehm ruhig sei es hier: Durch das Fenster zum Innenhof gelangen kaum Straßengeräusche, und die Nachbarn hört man auch nur, wenn sie kommen oder gehen. Die üblichen Argumente Pro Neustadt spielen für Flo eigentlich keine große Rolle. "Naturnähe ... naja, ein paar Parks sind hier ganz in der Nähe", gibt er zu. "Aber ich komme aus Schwerin, da habe ich Wald und Seen überall, dagegen ist das hier einfach nichts." Fahrrad fährt er trotzdem oft, sowohl als Freizeitbeschäftigung als auch als Transportmittel. "Ich bin in zehn Minuten in der Innenstadt", womit für ihn auch das Manko des fehlenden Nachtlebens erledigt ist. Und so gefährlich, dass er sein Rad nach einer langen Nacht nicht auch mal vor der Haustür anschließen kann, sei es auch nicht wirklich in Neustadt, so lange man noch östlich der Feuerwache wohne. Wichtig waren ihm eher die Nähe zum Weinberg-Campus, und dass er hier seinen Rückzugsbereich hat. Im ersten Jahr war er ganz gut mit einer Nachbarin im übernächsten Aufgang befreundet, die jedoch inzwischen weggezogen ist. Den Sportwissenschaftler von gegenüber kennt er, der sei nett, mit dem könne man bestimmt auch mal einen trinken gehen. Vielleicht ein Glas des selbstgemachten Pfirsich-Wodkas auf Flos Schrank. Ein zurückgezogener Klischee-Naturwissenschaftler sieht auf jeden Fall anders aus. Und sonnengebräunt ist er übrigens auch.


Eine Frage der Deckenhöhe

Der renovierte Altbau


In der WG von Jule, Iva und Sabrina könnten zwei der Studentinnen Räuberleiter machen, ohne sich an der Decke zu stoßen. Und so groß der Platz nach oben ist, so weitläufig macht sich auch die horizontale Fläche der Vier-Zimmer-Wohnung - 120 Quadratmeter teilen sich die drei Mädchen, darin neben den drei Zimmern eine große Küche, ein Wohnzimmer und ein Bad, plus Balkon. Dielen, ab und zu eine bunte Wand - aber es sah nicht immer so aus. Als Iva für ihr Medizinstudium hier nach nur zwei WG-Besichtigungen einzog, fand sie "fiesen 90er-Jahre-Teppich" vor, und die Wände hatten schon lange keine Farbe mehr gesehen. "In einem Neubau bist Du dran gebunden, dass zu nehmen, was Du kriegst. Im Altbau kontrolliert das halt keiner, Du kommst manchmal sogar nachher um das Renovieren drumherum, weil Du ja schon so viel gemacht hast", meint Jule, die selbst eine zeitlang in Neustadt wohnte, bevor sie in einen ihrer Ansicht nach charmanteren Altbau in der Innenstadt zog. Die IKEAS-Studentin (IKEAS steht für Interkulturelle Europa- und Amerika-Studien) betreibt "Zwischenmiete-Hopping", ohne eigene Möbel und jedes halbe Jahr woanders - aber hier fühlt sie sich bisher am wohlsten und wird fast ein wenig wehmütig, weil sie bald wieder umzieht. Wenn auch diesmal nicht ganz so weit. Nicht nur wegen ihrer Mitbewohnerinnen, sondern auch, weil hier alles um die Ecke liegt, die Uni-Institute sind so nah, dass "der innere Schweine-hund, ein Seminar ausfallen zu lassen, keine Chance hat". Das Gros des hallischen Nachtlebens findet man ebenfalls in der benachbarten Kleinen Ullrichstraße und dem Uniring. Aber die gute Lage bringt nicht nur Vorteile. An der "Großen Ulli" ist immer was los, nachts steht seit neustem eine ältere, stets betrunkene Frau auf der anderen Straßenseite und raubt Iva desöfteren den Schlaf. Und durch Jules Fenster hört man manchmal die Gesangsversuche in der Karaokebar Charivari sowie die Konzerte im RiffClub. Auch die Miete fällt ein wenig höher aus, zwischen 230 und 270 Euro zahlt jeder pro Monat - das liegt vor allem an den hohen Nebenkosten, denn Heizen ist hier eben etwas Anderes als im Plattenbau. Wegen der hohen Decken. Das sind aber auch die einzigen Nachteile, die die Studentinnen sehen. Sogar das Halten eines großen Hundes und einer haarigen Katze sind kein Problem. Von den Nachbarn höre man in letzter Zeit auch weniger, die Familie mit dem lungenstarken Nachwuchs ist gerade im Urlaub. Bei der benachbarten WG konnte man auch mal gerne auf einen Kaffee vorbeigucken, bevor diese sich auflöste. Leute kommen und gehen eben in diesem Haus und in dieser Wohnung, in der man vielleicht den etwas tollpatschigen Hund Bobo findet, ein nicht allzu oft benutztes Klavier und eine umso öfter benutzte Espresso-Kanne. Aber wie es aussieht keinen hochgestellten Kragen.


Mitbewohner-Roulette

Das Studentenwohnheim


Mit wem man künftig seine Küche teilen wird, ist eine Frage des Zufalls. Auch wo genau man landen wird, wusste Nadja dank des Mitbewohner-Roulettes nicht, bevor sie mitsamt ihren Umzugskartons im Wohnheim am Hohen Weg ankam. "Du machst die Tür auf und siehst das erste Mal, wie Du jetzt wohnen wirst." Das geht nicht immer sofort gut - mit ihrer ersten Mitbewohnerin kam sie überhaupt nicht klar. Streit gab es nicht, "aber wir hatten uns einfach Null zu sagen". Dann wurden in ihrer jetzigen WG zwei Zimmer frei, wo Nadja eine der Einwohnerinnen schon kennengelernt hatte - sie stellte einen Umzugsantrag. "Meistens versuchen die ja auch, Deine Wünsche zu berücksichtigen." Und so landete sie in der Vierer-WG, in der sich bei zwei Badezimmern und einer geräumigen Küche mit drei Kühlschränken keiner über Platzmangel beschweren kann, und das, obwohl auf dem Mietvertrag insgesamt nur 22 Quadratmeter stehen. 197 Euro zahlt Nadja pro Monat für ihren WG-Anteil, und für ihr "Rundum-Sorglos"-Paket: Es gibt keine Nachzahlungen, und wenn etwas kaputt geht, den stets erreichbaren Hausmeister, der für alles zuständig ist. "Ich brauch mich hier um nichts kümmern", und bis auf den Ofen ist alles da, was man so braucht: Wasch- und Trockenmaschinen im Keller, Fahrradkeller, Volleyballfeld und Grillplatz hinter dem Haus und sogar ein Partykeller zum Anmieten. Oft werde der allerdings nicht genutzt, überhaupt kennt sie weniger Leute im Wohnheim, als sie vermutet hätte. Ein paar Nachbarn vom Sehen, eine ehemalige Schulkameradin aus Magdeburg und eine Kommilitonin, die hier wohnt. Aber das stört Nadja eigentlich nicht, zum Feiern geht die Wirtschafts- und Kulturwissenschaftsstudentin ohnehin in die Innenstadt - die für ihren Geschmack dann allerdings doch ein Stück zu weit entfernt ist. In der Woche fährt die letzte Bahn um 0.30 Uhr, und im Winter legt sie die Strecke ungern mit dem Fahrrad zurück. Da auch ihre Uni-Veranstaltungen meist im Zentrum stattfinden, ist die abgelegene Lage ein wichtiger Grund, warum sie plant, bald umzuziehen. Wenn man hingegen Geschichte, Pharmazie oder Japanologie studiert, hat man seine Institute direkt um die Ecke, und auch der Weinberg-Campus ist zu Fuß erreichbar. Und die Natur, die ist hier so nah wie nirgends sonst. Das Saaleufer liegt Nadja zu Füßen, samt Panoramablick auf die Burg Giebichenstein, und die nördlichen Peißnitz-Ausläufer direkt auf der Hausrückseite. "Ich wohne sozusagen im Wald." Eigentlich sehr schön. "Wenn meine Mitbewohnerinnen nicht jetzt alle ausziehen würden, würde ich auch noch bleiben", doch auf eine weitere Runde Mitbewohner-Roulette verzichtet sie gerne - auch wenn die Chancen auf eine Mitbewohnerin wie sie vielleicht gar nicht so schlecht stehen.


Wohnen mit beschränkter Haftung

Die Hornske


Wenn Elektroniker oder Handwerker kommen, um etwas zu reparieren, gucken sie sich einmal in der Wohnung um und man sieht ihnen an, dass sie sich nie mehr melden werden. Haften will keiner so wirklich für den unrenovierten Altbau in der Reilstraße, in dem Sina sich mit drei Mitbewohnern eine 120-Quadratmeter-Wohnung teilt. In Halle nennt man so etwas eine Hornske. Auch mit dem Vermieter kommunizieren sie nur per Anwalt, wenn sie zum Beispiel mal wieder etwas selbstständig repariert haben und die Kosten dafür von der Miete abziehen - die wird von einem Hauskonto überwiesen, wo alle drei WGs im Haus ihren Beitrag einzahlen. Egal ob alle Zimmer besetzt sind oder nicht. Gerade stehen ein paar Zimmer leer, so dass der Rest der Bewohner etwas mehr zahlen muss. Viel ist das trotzdem nicht. 105 Euro zahlt Sina im Monat für ihr geräumiges Zimmer, ihren Anteil an Küche und Wohnzimmer, Gästezimmer und dem recht kleinen Bad. Geheizt wird im Winter per Kohleofen, für eine Winterladung Kohle zahlt sie um die 190 Euro, maximal. Dafür muss man aber auch Kohlen schleppen und manchmal Holz von Baustellen holen. Die WG im ersten Stock besorgt sich Gas in Flaschen. Es steckt viel Arbeit in einem solchen Haus, fast jeden Winter gibt es einen Wasserrohrbruch, mehrere Steckdosen sind defekt, und es ist nicht leicht, das Haus instand zu halten - trotzdem kommt Sina aus dem Schwärmen kaum heraus. Nicht nur wegen der günstigen Miete, sondern vor allem, weil man sich kreativ ausleben kann und viel Platz hat. Alle Zimmer haben unterschiedliche Grundrisse und schöne alte Öfen. "Ich persönlich finde das halt schön, aber es sind meistens sowohl Vor- als auch Nachteile", sagt sie und stellt "Bärchen-Kuchen" auf den Tisch. Selbstgemacht natürlich. Ihr Mitbewohner Micha hat heute Geburtstag. Den Straßenlärm von der Reilstraße höre man, doch da gewöhne man sich dran. Wie an die Parties in der Chaise. Aber wenn da etwas los ist, ist sie ohnehin meistens dabei. Als Sina hier einzog, kam sie gerade von einem Auslandsjahr in Rom, und anfangs dachte sie schon, das sei ganz schön weit draußen. Aber in die Innenstadt führt ein durchgehender Radweg, und die meisten Veranstaltungen ihres Magisterstudiums in Kunstgeschichte und Archäologie sind ebenso um die Ecke wie die Peißnitz auf der einen und das Kaufland auf der anderen Seite. Und Freunde kommen einfach in die Wohnung, da finden sich an einem Freitag schon mal spontan zehn, zwanzig Leute ein, "der eine ruft den nächsten an und so weiter". Das seien mehr Freundeskreis-Treffen als Parties. Der Kickertisch im Wohnzimmer und der Grill hinterm Haus sind einfach ein attraktiver Zeitvertreib. Dem Vorurteil folgende faule Hippies sind sie bei weitem nicht, auf die Frage nach ihrer Freizeitbeschäftigung antwortet Sina zuerst mit "meine Magisterarbeit". Aber nachdem der Bärchen-Kuchen verzehrt ist, ist eine Frage ihrerseits unumgänglich: "Wollen wir kickern?"


Angekommen

Die ersten Schritte


Nehmen wir einmal an, die Wohnungssuche war erfolgreich. Gratulation. Die Immatrikulation liegt wahrscheinlich auch hinter Euch, die Pappkartons stehen im Zimmer und werden in ungewisser Zukunft ausgepackt, und mit Papas Auto und Mamas Portemonnaie habt Ihr gleich noch den Kühlschrank aufgefüllt. Der Fernseher ist angeschlossen, das Internet ist eingerichtet - eigentlich alles fertig. Stimmt leider nicht ganz - damit Ihr nicht ganz den Überblick verliert, was jetzt noch alles auf Euch zukommt, gibt's hier die wichtigsten Aufgaben der nächsten Woche:
Falls Ihr das nicht schon gemacht habt, solltet Ihr Euch auf der Uni-Plattform StudIP (www.studip.uni-halle.de) in Eure Veranstaltungen eintragen. Meistens findet Ihr auf der Internetseite Eurer Institute oder im Hochschulnavigator eine Übersicht der empfohlenen Veranstaltungen, die oft aber ziemlich schnell voll sind. Gerade wenn Ihr etwas im Unisport- oder -sprachenzentrum belegen wollt, solltet Ihr das sofort tun. Es gibt kaum etwas Ärgerlicheres, als die Wunschveranstaltungen erst zwei Semester später anfangen zu können - abgesehen natürlich von einer verspäteten BAFöG-Zahlung. Deshalb solltet Ihr den Antrag (www.bafoeg.bmbf.de) noch vor Studienbeginn entweder einschicken oder beim BAFöG-Amt abgeben. Für den Fall, dass das Fahrrad noch bei den Eltern steht, empfehlen wir die Straßenbahn: Der grüne Studentenausweis beinhaltet einen Freifahrtschein, der allerdings in der Woche erst nach 19 Uhr, dafür am Wochenende ganztägig gültig ist. Und auch das nur, wenn Ihr ihn validiert habt, das geht z.B. an den Validierungsautomaten im Juridicum oder dem Löwengebäude, wo Ihr die Karte auch mit Geld fürs Kopieren und das Essen in der Mensa aufladen könnt.
Nun ist es ja nicht so, dass wir alle in ausreichendem Maße BAFöG bekommen, der ein oder andere wird sich einen Nebenjob suchen müssen. Dies könnt Ihr entweder auf eigene Faust machen - Bars, Geschäfte, Unibibliotheken und -institute suchen ständig studentische Aushilfskräfte - oder per Jobvermittlung des Arbeitsamtes oder des StuRas. Auch bei uns, beim BLITZ!-Stadtmagazin, gibt es Jobs, z.B. als Autor oder in der Logistik. Bevor Ihr jetzt erleichtert auf Stadterkundung geht (die Tourist-Information am Markt hält kostenlose Innenstadt-Pläne bereit), fehlt noch ein Schritt, um Euch zum Hallenser zu machen: Beim Einwohnermeldeamt müsst Ihr innerhalb einer Woche die neue Bleibe als Erst- bzw. Zweitwohnsitz anmelden. Für einen Zweitwohnsitz müsstet Ihr Steuern zahlen, und da Ihr für die Anmeldung des Erstwohnsitzes Begrüßungsgeld sowie eine einmalige Erstattung von Semesterbeitrag und erweitertem Semesterticket bekommt, gibt es keinen Grund, das nicht zu tun. Jetzt müsst Ihr eigentlich nur noch studieren. Halt! Vorher wird gefeiert! Und zwar die Erstsemersterparties! Haltet Augen und Ohren offen.


Wichtige Adressen:

Agentur für Arbeit
Schopenhauerstraße 2
Telefon (0345) 52 49 50 00
www.arbeitsagentur.de

BAFöG-Amt
Kaulenberg 4
Telefon (0345) 2 21 31 71
Wolfgang-Langenbeck-Straße 5
Telefon (0345) 6 84 71 13
www.bafoeg.bmbf.de

Bürgerservice der Stadt Halle
Markt 1
Telefon (0345) 2 21 46 19
www.halle.de

Einwohnermeldeamt
Markt 1
Telefon (0345) 22 10

Studentenwerk
Wolfgang-Langenbeck-Straße 5
Telefon (0345) 6 84 72 30
www.studentenwerk-halle.de

StuRa
Universitätsplatz 7
Telefon (0345) 5 52 14 11
www.stura.uni-halle.de

Tourist-Information
Markt 13 / Marktschlösschen
Telefon (0345) 1 22 99 84

BLITZ! Halle
August-Bebel-Straße 3
Telefon (0345) 4 78 98 98
www.blitz-world.de


Fachbuchhandlungen:

Lehmanns Fachbuchhandlung
Universitätsring 7
Telefon (0345) 21 21 50
www.lehmanns.de

Buchhandlung Jacobi & Müller
Harz 2
Telefon (0345) 2 90 97 40
www.buchkatalog.de/jum


Wohnungen:

Hallesche Wohnungsgesellschaft
Hansering 19
Telefon (0345) 52 70
www.hwgmbh.de

GWG Halle-Neustadt
Am Bruchsee 14
Telefon (0345) 6 92 30
www.gwg-halle.de

Frohe Zukunft Wohnungsgenossenschaft
Leibnizstraße 1a
Telefon (0345) 5 30 00
www.frohe-zukunft.de

Hallesche Wohnungsgenossenschaft Freiheit
Freyburger Straße 3
Telefon (0345) 7 75 40
www.wgfreiheit.de
www.freiraum-halle.de


Internet:

www.immobilienscout24.de
www.immonet.de
www.immowelt.de
www.wohnfinder.de
www.immohaldat.de
www.homecompany.de
www.saale-immobilien.de
www.hallebwg.de
www.mietkonzept.com
www.hebecker.de
www.wg-leuna.de
www.studenten-wg.de
www.studentenbrett.de
www.wg-gesucht.de
www.wg-welt.de


Wort: Jesko Habert, T.L. / Bild: Jesko Habert (5), Thomas Leibe