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Club der roten Bänder

Club der roten Bänder


Ein riesiger Erfolg in Sachen TV-Einschaltquoten hatte die Geschichte um die jugendlichen Patienten des Albertus-Klinikum, die allesamt plötzlich aus ihrem Alltag gerissen werden und im Krankenhaus mit unterschiedlich schweren Diagnosen aufeinandertreffen. Dieser Kinofilm nun erzählt die Geschichte der Serienfiguren davor in einem sogenannten Prequel, also die Geschichten von Leo, Jonas, Emma und den anderen. Die leben nicht anders als ihre Altersgenossen: Schule, Familie, Freizeit, Freunde, mal Ärger, mal Probleme, mal viel Spaß und glückliche Stunden. Hugo möchte endlich den Sprung vom 10-Meter-Brett schaffen, Alex kommt mit seiner Lehrerin nicht zurecht und Toni hat es auch nicht immer leicht, wenn er frei weg von der Leber sagt, was er denkt. Noch ahnt keiner von ihn en, dass sie den Club der roten Bänder gründen werden. Bei den Darstellern und den Autoren setzt man auf die erfolgreichen Serienmacher.
The Queen's Corgi

The Queen's Corgi


Über die zweibeinigen Familienmitglieder des britischen Königshauses berichten sogenannte Society-Experten ständig Neues. Über die Gewohnheiten von Elisabeths angeblich besten Freunde auf vier Beinen, den Corgis, weiß man nicht so viel und vielleicht war das der Anlass, einen Zeichentrickfilm über diese Palasttiere zu produzieren. Rex heißt der kleine Corgi-Welpe und der benimmt sich nun nicht gerade wie ein guterzogener Schlossbewohner, auch wenn er es genießt, von der Schlossherrin gekrault zu werden. Aber Butler anpinkeln, Haufen in den Palast setzen oder gar alte Ritterrüstungen umzuwerfen ist nun wahrlich nicht vornehm! Ob die Queen vorher befragt wurde, ob man sie als wahrlich gelungene Vorlage für eine Zeichentrickfigur verwursten darf, den Film schon gesehen hat und nun wenigstens amuesed ist davon, ist nicht bekannt. Aber diese reizenden Figuren haben durchaus etwas herzerwärmendes.
Bild: Universum Bild: Wild Bunch
Hard Powder

Hard Powder


Die Geschichte wird dem beständigen Kinogänger bekannt vorkommen, ergo handelt es sich hierbei mal wieder um das Remake eines richtig guten europäischen Thrillers aus Norwegen, dessen sich Hollywood angenommen hat. Diesmal sind es die nordamerikanischen Rocky Montains, in denen der bescheidene und unauffällige Nels Rache nimmt am Tod seines Sohnes. Im bürgerlichen Leben ist Nels am liebsten bei 10 Grad unter Null als Fahrer eines Schneepfluges unterwegs. Sein Sohn hatte sich mit einem Drogenkartell eingelassen, wurde aber recht schnell auf Anweisung des Bosses namens Viking ermordet. Jetzt nimmt sich der Vater der Sache an und hinterlässt in den Bergen eine ziemlich blutrote Spur der Vergeltung. Wie hatte man das Original so treffend in der deutschen Kinoversion benannt? "Einer nach dem anderen" aka "In Order of Disappearance". Diesmal ist es eben der auch durchaus gut passende Pulverschnee...
Avengers: Endgame

Avengers: Endgame


Wenn die Zahl der Aufrufe im Netz nach den bereits veröffentlichten Trailern zum Film als Maßstab für den Erfolg des Filmes im Kino als Indikator genommen wird, hat er jetzt bereits die Zuschauerzahlen seines Vorgängers überflügelt. Da scheinen die Marvel-Studios mal wieder alles richtig gemacht zu haben. Gemixt die unterschiedlichen Marvel-Figuren, die mal wieder am Welt retten sind. Apropos Welt retten: Da kommt so einiges auf uns zu - Endzeitdramen zuhauf nach dem Strickmuster: Die Erde wird bedroht, Superhelden werden gesucht, gefunden und am Ende Friede, Freude... Na ja und hier? Klar doch gibt es den bösen Möchtegernherrscher namens Thanos, der ein mächtiges Instrument in der Hand hält, mit dem er die gesamte Galaxy unterjochen will, und natürlich treten ihm dann die versammelten Marvin-Helden entgegen. Wollen wir doch mal für uns alle hoffen, dass Letztgenannte die Überhand behalten.
Bild: StudioCanal Bild: Walt Disney Company
Der Fall Collini

Der Fall Collini


Noch einmal wird ein Fernseherfolg zur Steilvorlage fürs Kino. Anwalt und Autor Ferdinand von Schirach lieferte mit seinem Bestseller um den seit 30 Jahren unbescholten in Deutschland lebenden 70jährigen Italiener Collini, der anscheinend grundlos einen Großindustriellen tötet, die Vorlage diesmal fürs Kino. Deutschlands Teenieschwarm Elyas M'Barek versucht erneut mit einer seriösen Rolle von der einseitigen Festlegung auf den unkonventionellen Lehrer wegzukommen. Er verkörpert den Pflichtverteidiger des älteren Herren: Jung, eher unerfahren und anscheinend dem gegnerischen Anwalt mehr als nur unterlegen. Kommt hinzu, dass der Ermordete der Großvater seiner ersten großen Liebe war und für ihn wie ein Ersatzvater. Als er immer tiefer in den Fall eindringt, stößt er auf einen der größten deutschen Justizskandale. Sein Mandant schweigt eisern, das Interesse am Fall ist groß, nur nicht an der Wahrheit.
Die Schule auf dem Zauberberg

Die Schule auf dem Zauberberg


Es ist das teuerste Internat der Welt, diese Schule auf dem Schweizer Zauberberg. Also drücken dort die Kinder der Reichsten der Reichen die Schulbank. Man bereitet sie auf ihre künftigen Aufgaben in der Wirtschaft vor. Regisseur Radek Wegrzyn ist es gelungen, das Vertrauen der dort lernenden Sprösslinge zu erlangen und sie zu begleiten. Denen ist schon bewusst, was man von ihnen erwartet. Aber wie sieht es eigentlich mit ihren Erwartungen aus? Ist Geld allein glücklich machend? Einer der Schüler scheint dem enormen Druck nicht gewachsen zu sein: Der Türke Berk träumt davon, eine Bar in Istanbul zu betreiben und nicht Vaters Nachfolge anzutreten. Er vermisst seine Freunde in der Heimat, die menschliche Wärme, kommt mit der Kälte des Internats nicht klar. Aber sein Vater hat andere Pläne. Ob die sich allerdings mit den schlechten schulischen Leistungen seines Sohnes vertragen, sei dahingestellt.
Bild: Constantin Bild: farbfilm
Das Ende der Wahrheit

Das Ende der Wahrheit


Toll besetzt - von Ronald Zehrfeld über Claudia Michelsen und August Zirner bis Axel Prahl. Ein brisantes und hochaktuelles Thema, dessen sich Drehbuchautor und Regisseur Phillipp Leinemann erneut annimmt. Schon mit seinem Debüt "Wir waren Könige" gab es Einblicke ins Innere der Polizei. Diesmal ist es der BND, um den sich alles dreht. Einer seiner Zentralasienexperten denkt, dass er einen entscheidenden Beitrag zur nationalen Sicherheit leistet. Dann gibt es allerdings einen brutalen Überfall auf ein Münchner Lokal, und seine Überzeugung beginnt zu bröckeln. Er gerät immer mehr in den Strudel aus Intrigen, Machtmissbrauch und Korruption in den eigenen Reihen. Und wir wissen ja inzwischen, dass unsere westlichen Regierungen (einschließlich der unseren) mit der Genehmigung von Rüstungsexporten sich selbst immer tiefer in die terroristischen Geschehnisse auf unserer Welt verstricken.
 
Bild: Prokino  
BLITZ! Stadtmagazin

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Wort: Carola Kinzel